Kommen Sie zur Ruhe

zur Ruhe kommen entspannen Sie Ihren Körper mit einem warmen Bad (34- 36°C). Sie können auch verschiedene Zusätze ins Badewasser tun, die die Körperentspannung zusätzlich anregen. Empfehlenswert sind Melissen-, Baldrian oder Hopfenzusätze.

Versuchen Sie sich geistig zu entspannen. Gerade schwerwiegende Probleme oder Sorgen sollten nicht vor dem Einschlafen diskutiert werden.
Wenn man absolut nicht einschlafen kann, sollte man sich auch nicht zu lange damit plagen: Stehen Sie auf und beschäftigen Sie sich noch eine Weile. Kochen Sie sich einen Tee oder lesen Sie etwas "Leichtes" bis Sie wieder müde sind.


Baldrian, Melisse, Hopfen oder Lavendelblüten in Form von Tees oder Tabletten wirken schlaffördernd.
Ein Glas Wein oder Bier kann ebenfalls das Einschlafen unterstützen. Jedoch sollte es nicht zu einem täglichen Mittel werden, da übermäßiger Alkoholkonsum wiederum zu Einschlafstörungen führen kann.

Ein kleiner Abendspaziergang an der frischen Luft kann helfen, zur Ruhe zu kommen. Essen Sie nicht zu spät und zu reichhaltig. Das liegt "schwer" im Magen. Aber auch hungrig schläft es sich schlecht.


Wenden Sie eine der Entspannungstechniken an wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, die man beispielsweise an den örtlichen Volkshochschulen lernen kann.

 

DIE RUHE AM MEER

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie tief Sie schlafen, wenn Sie die Meeresbrandung hören? Das liegt nicht nur an der frischen Seeluft: Der Rhythmus der Wellen ähnelt dem Rhythmus unseres Atems im entspanntem Zustand. Auch wenn Sie nicht am Meer wohnen, können Sie denselben beruhigenden Effekt genießen, indem Sie sich vielleicht Aufnahmen von Meeresrauschen anhören oder sich dort hineinversetzen in der Phantasie (Imagination).

 

FRISCHE LUFT

Zu einem tiefen, erholsamen Schlaf verhilft am besten frische Luft. Je mehr Sauerstoff man einatmet, desto erholter wird man sich fühlen.


LEHN DICH ZURÜCK ...

Es gibt Zeiten, in denen man einfach nicht schlafen kann. In solchen Fällen haben Sie zwei Möglichkeiten: entweder lassen sie sich von der Schlaflosigkeit nervlich aufreiben oder aber Sie freuen sich über ein paar Stunden Nichtstun. Betrachten Sie solche Momente als kostbares Geschenk. Wiegen Sie sich unbesorgt in der Gewissheit, dass Sie auch ohne zu schlafen gut ausruhen können.